Objektinformationen

Luftschutzstollen der Luftwaffe, Baubeginn im Frühjahr 1944 als Folge der schweren Luftangriffe. Nach Fertigstellung sollte hier die Nachrichtenzentrale des Flugplatzes bombensicher untergebracht werden. Offenbar wurde die Anlage aber nicht fertiggestellt, die Sicherung des Gewölbes erfolgte lediglich durch Holzbohlen.

Im Anhang findet Ihr noch einige Fotos eines Luftangriffs auf den Fliegerhorst.

Weitere Infos zum Einsatzhafen "Holstentor" bei Hesepe finder Ihr auf relikte.com/hesepe/index.htm.


Zusammenfassung

Bauherr
Luftwaffe (Einsatzhafen Hesepe)
Baubeginn
1944
Inbetriebnahme
unklar

zur Übersichtskarte Standort

  • Nächstgelegene Straße: Ueffelner Straße, 49565 Bramsche
  • Kartendaten: © Esri / ArcGIS | arcgis.com

Nächstgelegene Objekte

  1. Der zerbombte Einsatzhafen "Holstentor" in Hesepe nach den schweren Luftangriffen im Frühjahr 1945.
    Der zerbombte Einsatzhafen "Holstentor" in Hesepe nach den schweren Luftangriffen im Frühjahr 1945.
    Bildquelle: USAAF, 1945

    Einsatzhafen "Hostentor" Hesepe

  2. Flak-Stellung Bramscher Berg (schwere Flak)

  3. Eingangsbereich des Deckungsgrabens am Bramscher Bahnhof.
    Eingangsbereich des Deckungsgrabens am Bramscher Bahnhof.
    Bildquelle: Haubrock, 2012

    Deckungsgraben Gerhart-Hauptmann-Straße / Bahnhof Bramsche

  4. Der Bramscher Bahnhof. Das Kellergeschoss des Gebäudes diente während des 2. Weltkriegs als Luftschutzkeller. Spuren dieser ehemaligen Nutzung sind noch heute vorhanden.
    Der Bramscher Bahnhof. Das Kellergeschoss des Gebäudes diente während des 2. Weltkriegs als Luftschutzkeller....
    Bildquelle: Haubrock, 2012

    Luftschutzkeller Bahnhofstraße / Bahnhof Bramsche

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