Objektinformationen

Der Kreuzgang der Johanniskirche wurde bereits im Jahr 1939 für den Luftschutz ausgebaut und für die Öffentlichkeit freigegeben. Hierfür wurden die Wandöffnungen zum Innenhof mittels Mauerwerk fest verschlossen. Offiziell fasste der so entstandene Luftschutzraum bzw. -Gang 200 Personen. Für die Einhaltung der Ordnung im Schutzraum war als Luftschutzwart Hubert Eichholz zugeteilt.

Nach dem Krieg wurden die Abmauerungen wieder entfernt und der Kreuzgang wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Weitere Informationen folgen.


Zusammenfassung

Bauherr
Stadt Osnabrück
Inbetriebnahme
1939
Aufnahmekapazität (offiz. Angaben)
200 Personen
  • Kapazität bei regulärer Belegung

zur Übersichtskarte Standort

  • Nächstgelegene Straße: Johannisstraße, 49074 Osnabrück
  • Kartendaten: © Esri / ArcGIS | arcgis.com

Nächstgelegene Objekte

  1. Luftschutzraum Johannisfreiheit 1 (Johannisschule)

  2. Luftschutzraum Kollegienwall 28 / Stadthalle

  3. Das in Teilen ausgebombte Marienhospital im Jahr 1945. Auch die umliegende Bebauung ist weitestgehend durch Fliegerbomben zerstört worden.
    Das in Teilen ausgebombte Marienhospital im Jahr 1945. Auch die umliegende Bebauung ist weitestgehend durch...
    Bildquelle: RAF / USAAF, Smlg. Haubrock, 1945

    Luftschutzraum Johannisfreiheit 2-3 (Marienhospital)

  4. Luftschutzraum Johannisstraße 104 (Wüste, Fabrikgebäude)

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