Objektinformationen

Dieser Luftschutzkeller wurde im Auftrag der Deutschen Reichsbahn im Untergeschoss des Westflügels des Hannoverschen Bahnhofs errichtet. Die Anlage besaß 66 Schutzplätze und war in erster Linie den Angestellten der im Gebäude untergebrachten Reichsbahnämter sowie deren Familienangehörigen vorbehalten, welche ihre Wohnungen im alten Bahnhofsgebäude hatten.


Zusammenfassung

Bauherr
Deutsche Reichsbahn
Inbetriebnahme
vor April 1942
Aufnahmekapazität (offiz. Angaben)
66 Personen
  • Kapazität bei regulärer Belegung

zur Übersichtskarte Standort

  • Nächstgelegene Straße: Karlstraße, 49124 Georgsmarienhütte
  • Kartendaten: © Esri / ArcGIS | arcgis.com

Nächstgelegene Objekte

  1. Der Hannoversche Bahnhof in Osnabrück. Hier am Wittekindplatz  stand der für 100 Personen ausgelegte massive Deckungsgraben. Der Eingang auf der Rasenfläche links im Bild führt übrigens zu einem Bunker aus dem Kalten Krieg.
    Der Hannoversche Bahnhof in Osnabrück. Hier am Wittekindplatz stand der für 100 Personen ausgelegte massive...
    Bildquelle: Haubrock, 2009

    Deckungsgraben Wittekindplatz / Hannoverscher Bahnhof

  2. Skizze eines Osnabrücker "Rundling"-Bunkers
    Skizze eines Osnabrücker "Rundling"-Bunkers
    Bildquelle: Skizze Serfling, Juni 1944

    Kleinhochbunker "Rundling" Breiter Gang

  3. Löschwasserbecken Alte Poststraße / Arbeitsamt

  4. Luftschutzraum Schillerstraße 9 (Klünkler, Hotel Schaumburg)

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