Objektinformationen

Aufgrund der langen Geschichte und der enormen Komplexität des Themas Gertrudenberger Loch bzw. Höhlen, empfehlen wir an dieser Stelle einen Blick auf die Webseite des Vereins Gertrudenberger Höhlen e.V. unter http://gertrudenberger-hoehlen-osnabrueck.de. In nächster Zukunft werden wir jedoch versuchen, die Bau- und Nutzungsphase des "Höhlensystems" während des 2. Weltkriegs hier näher zu erläutern.


Zusammenfassung

Bauherr
Ausbau als LS-Raum durch die Stadt Osnabrück
Baubeginn
1939
  • Ausbau als LS-Raum / Erste Erwähnung der "Höhlen" bereits im Jahr 1333.
Inbetriebnahme
1939
Aufnahmekapazität (errechnet)
4.000 Personen
  • Schätzwert für reguläre Schutzraumbelegung bei 0,6m² pro Person
Heutige Nutzung
ungenutzt
Anmerkungen zum Zustand
erhalten, teilweise verfüllt

zur Übersichtskarte Standort

  • Nächstgelegene Straße: Veilchenstraße, 49088 Osnabrück
  • Kartendaten: © Esri / ArcGIS | arcgis.com

Nächstgelegene Objekte

  1. Die Gertrudenberger Höhlen wurden während des Kriegs als Luftschutzraum genutzt und galten als absolut bombensicher.
    Die Gertrudenberger Höhlen wurden während des Kriegs als Luftschutzraum genutzt und galten als absolut...
    Bildquelle: Fotograf unbekannt, unbekanntes Archiv, November 1939

    Luftschutzanlage Am Gertrudenberg 1 (Bierkeller Mues)

  2. Luftschutzstollen Knollstraße / Heil- und Pflegeanstalt

  3. Luftschutzstollen Ziegelstraße / Terrasse

  4. Der Hauptstollen des noch erhaltenen Teils der Luftschutzanlage an der Bramscher Straße.
    Der Hauptstollen des noch erhaltenen Teils der Luftschutzanlage an der Bramscher Straße.
    Bildquelle: O´Brien, 2009

    Luftschutzstollen Bramscher Straße 8-10

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