Objektinformationen

Deckungsgraben aus Fertigbetonteilen, Baujahr 1943. Der Schutzbau wurde auf Weisung des Luftschutzamts errichtet. Zeitgleich wurde auch im nordwestlichen Bereich des Hoffmeyerplatzes ein Deckungsgraben ausgebaut, welcher später durch eine Fliegerbombe zerstört wurde.

Ein Jahr später erfolgte der Bau des Spitzbunkers, welcher noch heute existiert. Die Deckungsgräben hingegen wurden nach dem Krieg eingeebnet.


Zusammenfassung

Bauherr
Stadt Osnabrück (auf Weisung des Luftschutzamts)
Baubeginn
1943
Baumaterial
Fertigbetonteile
Heutige Nutzung
Parkanlage
Anmerkungen zum Zustand
abgerissen, ggf. Reste unter der Erde vorhanden.

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  • Nächstgelegene Straße: Parkstraße, 49080 Osnabrück
  • Kartendaten: © Esri / ArcGIS | arcgis.com

Nächstgelegene Objekte

  1. Der Hoffmeyerplatz aus der Luft (Aufnahmedatum unklar). Deutlich zu erkennen sind die beiden Deckungsgräben auf den Grünanlagen (rot markiert).
    Der Hoffmeyerplatz aus der Luft (Aufnahmedatum unklar). Deutlich zu erkennen sind die beiden Deckungsgräben auf...
    Bildquelle: Bildursprung unklar, Datum unklar

    Deckungsgraben Hoffmeyerplatz II

  2. Löschwasserbecken Hoffmeyerplatz

  3. Der dreigeschossige Rundbunker am Hoffmeyerplatz nach der Sprengung im Jahr 1948
    Der dreigeschossige Rundbunker am Hoffmeyerplatz nach der Sprengung im Jahr 1948
    Bildquelle: Fotograf unbekannt, Archiv Medienzentrum OS, 1948

    Kleinhochbunker "Rundling" Hoffmeyerplatz

  4. Ein altes "SK-Fenster" (SK = Schutzraum und Keller) der Mannesmann-Röhrenwerke AG am Haus Rehmstraße 46 in Osnabrück. Diese Gitterroste mit der Aufschrift "Mannesmann Luftschutz" dienten der Abdeckung von Notausstiegen und konnten von Innen her geöffnet werden.
    Ein altes "SK-Fenster" (SK = Schutzraum und Keller) der Mannesmann-Röhrenwerke AG am Haus Rehmstraße 46 in...
    Bildquelle: Haubrock, 2007

    Luftschutzraum Rehmstraße 46

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