34. Luftangriff auf Osnabrück

19 Verletzte und 19 Tote bei schweren Angriffen auf Bahnanlagen in Osnabrück in der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944. Durch die gezielte Zerstörung des Bahnkreuzes am Hauptbahnhof sollte der Nachschubweg für die Westfront unterbrochen werden, wo zum gleichen Zeitpunkt die alliierte Invasion in der Normandie begann. Viele Bomben verfehlten jedoch ihr Ziel und gingen in der Garlage nieder. Einer der fehlgeleiteten Sprengsätze traf einen mit 12 Personen besetzten Deckungsgraben an der Knollstraße und zerstörte ihn vollständig, niemand überlebte. Weitere Informationen folgen.


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