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Zuletzt bearbeitete Anlagen

  1. Überwucherter Einmannbunker des Fabrikats Klöckner in der Schreberstraße im Stadtteil Wüste. Er wurde 2012 entfernt.
     
    Überwucherter Einmannbunker des Fabrikats Klöckner in der Schreberstraße im Stadtteil Wüste. Er wurde 2012 entfernt.
    Haubrock, 2012

    Schreberstraße, Osnabrück
  2. Einmannbunker am Zechenbahnhof Piesberg.
     
    Einmannbunker am Zechenbahnhof Piesberg.
    Haubrock, 2012

    Glückaufstraße, Osnabrück
  3. Einmannbunker in Hankenberge bei Hilter. Er wurde bei Klöckner in Osnabrück-Eversburg hergestellt.
     
    Einmannbunker in Hankenberge bei Hilter. Er wurde bei Klöckner in Osnabrück-Eversburg hergestellt.
    Haubrock, 2007

    Osnabrücker Straße, Hilter am Teutoburger Wald

Blog - Wissenswertes über die Luftschutzbunker in Osnabrück

  • Rüstungsbetrieb Klöckner produzierte auch für den Luftschutz

    Klöckner-Werke Osnabrück lieferte Bauteile für Schutzräume und Luftschutzzellen

    Schutzraum aus Stahllamellen, veröffentlicht in "Die Bauzeitung" am 20. Januar 1940.
     
    Schutzraum aus Stahllamellen, veröffentlicht in "Die Bauzeitung" am 20. Januar 1940.
    Die Bauzeitung, 1939/1940
    Kaum ein Unternehmen in Osnabrück hatte durch den Bombenkrieg so immense Schäden zu verzeichnen wie das Werk Osnabrück der Klöckner-Werke AG. Als kriegswichtiger Rüstungsbetrieb, gelegen in unmittelbarer Nähe des markanten Eisenbahnkreuzes und des Güterbahnhofs, war das Stahlwerk schon sehr früh Hauptziel alliierter Luftangriffe gegen die Hasestadt. Dies zeigte sich bereits mit Beginn der Luftangriffe auf Osnabrück am 23. Juni und 3. Juli 1940, bei...  
  • Zwei weitere Einmannbunker am Güterbahnhof nachgewiesen

    Splitterschutzzellen befanden sich neben einem Bahndamm am Haseufer

    Luftaufnahme des nördlichen Güterbahnhofareals aus dem Jahr 1945. Rot markiert sind die zwei Einmannbunker am Haseufer.
     
    Luftaufnahme des nördlichen Güterbahnhofareals aus dem Jahr 1945. Rot markiert sind die zwei Einmannbunker am Haseufer.
    Royal Air Force, 1945
    Der Osnabrücker Güterbahnhof 1945 (s. Bild). Bei genauerer Betrachtung der Aufnahme fanden sich zwei baugeiche Einmannbunker, sie sind auf dem Foto rot markiert. Zusammen mit zwei Splitterschutzzellen in einem anderen Teilbereich der Bahnanlagen, konnten nun bereits vier dieser Kleinstbunker auf dem Gelände des Osnabrücker Güterbahnhofs nachgewiesen werden. Hinzu kommt mindestens ein weiterer Einmannbunker auf dem Bahnsteig 4 des Hauptbahnhofs. Der Form und...  
  • Warum die Geschichte des lokalen Bunkerbaus so interessant ist

    Die wohl intensivste Bautätigkeit in der Stadt Osnabrück vor dem Wiederaufbau 1945

    Bauarbeiten am Tiefbunker Rosenplatz im Jahr 1940
     
    Bauarbeiten am Tiefbunker Rosenplatz im Jahr 1940
    Fotograf unbekannt, 1940
    Warum beschäftigt man sich in seiner Freizeit mit der Geschichte des Bunkerbaus, und das speziell in Osnabrück? Diese Frage bekomme ich in letzter Zeit häufiger zu hören und ich versuche das daher einmal so kurz wie möglich zu beantworten: Die Jahre 1939 bis 1945 waren für die Hasestadt eine Zäsur. Mit Einsetzen der Luftangriffe auf die Stadt im Jahr 1940 änderte sich das Stadtbild durch Zunahme von Anzahl und Intensität der Bombardements...  

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