Untergrund Osnabrück - Osnabrücker Luftschutzbunkern auf der Spur

Willkommen im Osnabrücker Untergrund

Altes Hinweisschild "Luftschutzkeller" im Museum Industriekultur am Osnabrücker Piesberg

Erforschung und Dokumentation von Bunkeranlagen aus dem 2. Weltkrieg in Osnabrück und dem Osnabrücker Land

Auf den folgenden Seiten findet ihr Informationen, Zeitzeugenberichte und Abbildungen zu ehemaligen Luftschutzbunkern, -Stollen, -Deckungsgräben aus der Zeit des 2. Weltkriegs in Osnabrück und dem Osnabrücker Land. Das langfristige Ziel dieses Projekts ist die möglichst umfassende Auflistung aller Osnabrücker Luftschutzbunker und thematisch relevanter Daten. Daher wird die Seite stetig überarbeitet und aktualisiert. Die derzeitigen Informationen bieten euch jedoch schon einen kleinen Einblick in diese düstere Osnabrücker Unterwelt.


Zuletzt bearbeitet


Aktualisierte Fotoalben

  1. 28 Fotos
    Verwüstete Parkanlage in Osnabrück nach einem Luftangriff. Aufnahmedatum unklar. Wo könnte dieses Foto entstanden sein?
    Verwüstete Parkanlage in Osnabrück nach einem Luftangriff. Aufnahmedatum unklar. Wo könnte dieses Foto entstanden sein?
    Fotograf Kiefer, Smlg. Haubrock, 1940-1945
    Zerstörtes Wohnhaus in Osnabrück. Es erhielt offenbar einen Bombenvolltreffer. Wann und wo könnte diese Aufnahme entstanden sein?
    Zerstörtes Wohnhaus in Osnabrück. Es erhielt offenbar einen Bombenvolltreffer. Wann und wo könnte diese Aufnahme entstanden sein?
    Fotograf Kiefer, Smlg. Haubrock, 1940-1945
    Arbeiter (der Kleidung nach offenbar Soldaten) hinter einer mit Erdreich beladenen Kipplore bei Osnabrück. Auf der Lore selbst wurde mit Kreide "Osnabrücker Aktienbier OAB" notiert. Wann, wo und von wem diese Aufnahme stammt, ist unklar. Auf der Rückseite des Fotos wurde lediglich die  Zahl "3341" notiert.
    Arbeiter (der Kleidung nach offenbar Soldaten) hinter einer mit Erdreich beladenen Kipplore bei Osnabrück. Auf der Lore selbst wurde mit Kreide "Osnabrücker Aktienbier OAB" notiert. Wann, wo und von wem diese Aufnahme stammt, ist unklar. Auf der Rückseite des Fotos wurde lediglich die Zahl "3341" notiert.
    Fotograf unbekannt, Smlg. Haubrock, 1930er-1940er

  2. 9 Fotos
    Osnabrück am Vormittag des 1. September 1939: Soldaten der Reserve-Flak-Abteilung 406 lauschen auf dem Westerberg der Radiodurchsage Adolf Hitlers, der mit seiner wohl bekanntesten Lüge "Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen" der deutschen Bevölkerung den Beginn des 2. Weltkriegs verkündete.
    Osnabrück am Vormittag des 1. September 1939: Soldaten der Reserve-Flak-Abteilung 406 lauschen auf dem Westerberg der Radiodurchsage Adolf Hitlers, der mit seiner wohl bekanntesten Lüge "Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen" der deutschen Bevölkerung den Beginn des 2. Weltkriegs verkündete.
    Fotograf J.Wiewelhove / Smlg. Haubrock, 01.09.1939
    Bei der schweren Flak auf dem Westerberg. Bildunterschrift: "8,8cm in Tätigkeit während der Nachtangriffe auf Osnabrück im Herbst 1940."
    Bei der schweren Flak auf dem Westerberg. Bildunterschrift: "8,8cm in Tätigkeit während der Nachtangriffe auf Osnabrück im Herbst 1940."
    Fotograf J. Wiewelhove, Smlg. Haubrock, Herbst 1940
    Kleidungsappell in der Flak-Stellung Westerberg in Osnabrück
    Kleidungsappell in der Flak-Stellung Westerberg in Osnabrück
    Fotograf J. Wiewelhove / Smlg. Haubrock, 1939-1941

  3. 12 Fotos
    Blick auf die alte Geschützstellung auf dem Osnabrücker Kalkhügel. Hier stand zu Kriegszeiten ein 8,8cm-Flakgeschütz.
    Blick auf die alte Geschützstellung auf dem Osnabrücker Kalkhügel. Hier stand zu Kriegszeiten ein 8,8cm-Flakgeschütz.
    Haubrock, 2014
    Blick über eines der vier Munitionslager hin zum Mannschafts-Unterstand.
    Blick über eines der vier Munitionslager hin zum Mannschafts-Unterstand.
    Haubrock, 2014
    In der noch heute erhaltene Geschützstellung der schweren Flak auf dem Kalkhügel (Blick auf den Geschützsockel und die Mannschaftsunterkunft)
    In der noch heute erhaltene Geschützstellung der schweren Flak auf dem Kalkhügel (Blick auf den Geschützsockel und die Mannschaftsunterkunft)
    Haubrock, 2014

  4. 10 Fotos
    Unter dieser unscheinbaren Teerfläche befindet sich der alte Deckungsgraben aus dem 2. Weltkrieg. Wir befinden uns auf Höhe des Notausstiegs. Im Hintergrund rechts, auf dem nachfolgenden Foto besser zu erkennen, befindet sich der Zugang.
    Unter dieser unscheinbaren Teerfläche befindet sich der alte Deckungsgraben aus dem 2. Weltkrieg. Wir befinden uns auf Höhe des Notausstiegs. Im Hintergrund rechts, auf dem nachfolgenden Foto besser zu erkennen, befindet sich der Zugang.
    Haubrock, 2014
    Eisenplatten über einer seitlichen Entüftungsöffnung des Deckungsgrabens, etwa auf halber Länge der Anlage.
    Eisenplatten über einer seitlichen Entüftungsöffnung des Deckungsgrabens, etwa auf halber Länge der Anlage.
    Haubrock, 2014
    Der freigelegte Luftschacht. Aus Sicherheitsgründen wurde der Schacht nach dem Krieg mit einem Gitterrost verschlossen.
    Der freigelegte Luftschacht. Aus Sicherheitsgründen wurde der Schacht nach dem Krieg mit einem Gitterrost verschlossen.
    Haubrock, 2014

  5. 18 Fotos
    Der Weg hinab in die Höhlen. Dieser Teil der Treppenanlage stammt noch aus dem 2. Weltkrieg
    Der Weg hinab in die Höhlen. Dieser Teil der Treppenanlage stammt noch aus dem 2. Weltkrieg
    Haubrock, 2014
    Latrinenanlagen in den Gertrudenberger Höhlen. Im Gegensatz zu diversen LS-Stollen verfügte das Höhlensystem im Krieg über ein verhältnismäßig großes Angebot an Toiletten.
    Latrinenanlagen in den Gertrudenberger Höhlen. Im Gegensatz zu diversen LS-Stollen verfügte das Höhlensystem im Krieg über ein verhältnismäßig großes Angebot an Toiletten.
    Haubrock, 2014
    In den Gertrudenberger Höhlen.
    In den Gertrudenberger Höhlen.
    Haubrock, 2014

  6. 6 Fotos
    Fundort eines Bombenblindgängers in Osnabrück. Wann und wo diese Aufnahme entstand, ist noch unklar.
    Fundort eines Bombenblindgängers in Osnabrück. Wann und wo diese Aufnahme entstand, ist noch unklar.
    Fotograf Kiefer / Smgl. Haubrock, 1940er
    Freilegung eines Bombenblindgängers in Osnabrück. Neben dem Foto steht geschrieben: "Ein Himmelfahrtskommando bedeutete die Freilegung und Entschärfung von Blindgängern. Im Hintergrund des arbeitenden Wehrmachtstrupps steht neben dem Wehrmachts-Oberfeldwebels der verdiente Leiter der Technischen Nothilfe Osnabrück, Wiegmann, der eine grosse Zahl von Entschärfungen durchführte."
    Freilegung eines Bombenblindgängers in Osnabrück. Neben dem Foto steht geschrieben: "Ein Himmelfahrtskommando bedeutete die Freilegung und Entschärfung von Blindgängern. Im Hintergrund des arbeitenden Wehrmachtstrupps steht neben dem Wehrmachts-Oberfeldwebels der verdiente Leiter der Technischen Nothilfe Osnabrück, Wiegmann, der eine grosse Zahl von Entschärfungen durchführte."
    Fotograf Kiefer / Smgl. Haubrock, 1940er
    Ausschnitt aus dem vorherigen Foto. Im Hintergrund links ist der Leiter der Technischen Nothilfe Osnabrück, Wiegmann, zu sehen. Rechts daneben Oberfeldwebel der Wehrmacht (Name?)
    Ausschnitt aus dem vorherigen Foto. Im Hintergrund links ist der Leiter der Technischen Nothilfe Osnabrück, Wiegmann, zu sehen. Rechts daneben Oberfeldwebel der Wehrmacht (Name?)
    Fotograf Kiefer / Smgl. Haubrock, 1940er


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Zerstörtes Unterkunfsgebäude auf dem Fliegerhorst Quakenbrück nach dem schweren Luftangriff vom 8. April 1944 (Karsamstag).
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"Ausweis für Bombengeschädigte", ausgestellt am 14.9.1944 (Name und Adresse wurden von mir unkenntlich gemacht)
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